Kosmologisches Modell gemeinsame gravitative Instabilitäten

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Das 'Twin Bang'-kosmologische Modell untersucht gemeinsame gravitative Instabilitäten zwischen zwei Materietypen.
  • Materietrupps können Lücken in benachbarten Bereichen bilden, wie Abbildungen und Simulationsexperimente zeigen.
  • Geistermaterie und gewöhnliche Materie interagieren komplex, mit Effekten der Einschließung und Abstoßung.

a203 Ein kosmologisches Modell: Der doppelte Big Bang. (S.3)
Gemeinsame gravitative Instabilitäten.

...Dies ist die Erweiterung der Jeans-Theorie auf zwei wechselwirkende Populationen. Siehe den Artikel:
J.P. Petit und P. Midy : Geistermaterie, Astrophysik. 4 : Gemeinsame gravitative Instabilitäten. Geometrische Physik A, 7, 1998. ...

...Wenn sich eine Ansammlung in einer Falte bildet, bildet sich eine konjugierte Lücke in der entsprechenden benachbarten Region der zweiten Falte.
(153)

...In der Abbildung (153) oben: die Ansammlung bildet sich in der Falte F und die Lücke in der Falte F*. Unten: umgekehrte Situation.

...In der Abbildung (154) verwenden wir das Modell eines Schachbretts:
(154)

...Erinnern Sie sich daran, dass Beobachter aus Materie die Strukturen der Geistermaterie nicht sehen können. Auf den Abbildungen (155) und (155') die umgekehrte Situation.
(155)

...Auf rein geometrischer Grundlage können Photonen keinen Beobachter aus Geistermaterie erreichen und Geisterphotonen können keinen Beobachter aus Materie erreichen.

...Auf der Abbildung (156) ein „3D-Schachbrett“.
(156)

...Danach ein Modell, das den Mechanismus der gemeinsamen gravitativen Instabilitäten veranschaulicht. Stellen Sie sich einen aus Plexiglas bestehenden Behälter vor, zum Beispiel mit Wasser gefüllt. In der Mitte des Behälters eine horizontale und flexible Schicht, die die Grenze zwischen zwei flüssigen Bereichen darstellt: oben und unten. Oben eine ursprünglich gleichmäßige Verteilung schwerer Kugeln (schwarz).

...Unten eine ursprünglich gleichmäßige Verteilung von Tischtennisbällen. Die beiden Elemente werden als zufällige horizontale „thermische Geschwindigkeiten“ angenommen. Dann können wir annehmen, dass zufällig einige schwere Kugeln eine Ansammlung auf der Schicht bilden. Sie bilden eine Vertiefung, in der sie ihre Nachbarn anziehen. Doch, wie in der Abbildung (156bis) gezeigt, nehmen die Tischtennisbälle am Prozess teil. Sie werden vom Cluster abgestoßen und neigen dazu, eine potenzielle Barriere um ihn herum zu bilden. Sie verstärken das Einschließungseffekt.