zweites Universum kosmologische Zwillingswelt

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Artikel untersucht das Konzept von Zwillinguniversen und ihre großräumige Struktur, die mit gemeinsamen gravitativen Instabilitäten verknüpft ist.
  • Er präsentiert ein Modell, in dem normale Materie und Phantommaterie miteinander wechselwirken, wobei beide unterschiedliche Verteilungen aufweisen.
  • Es werden negative gravitative Linseneffekte erwähnt, die mit der Anwesenheit von Phantommaterie in einem Zwillinguniversum verbunden sind.

Zwillingsuniversum kosmologie der Zwillinge

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...Die großräumige Struktur entsteht durch das Phänomen gemeinsamer gravitativer Instabilitäten. Doch sind die Dichten r und r* sehr unterschiedlich. Man kann das oben erwähnte Modell wieder aufgreifen (die schweren Kugeln oben, die Tischtennisbälle unten). Es genügt, sich vorzustellen, dass die Tischtennisbälle größer sind und die schweren Kugeln auf einfache Bleikugeln reduziert werden. Man erhielte dann Folgendes:

Das Modell beschreibt das Ergebnis des Prozesses.
Die Tischtennisbälle haben sich angesammelt und erzeugten Erhebungen,
während die Bleikugeln verteilt wurden und in den „Tälern“ weg von diesen Erhebungen abgedrängt wurden.

...Anmerkung an dieser Stelle: Es wäre auch eine um