Twin-Universum-Kosmologie

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Artikel untersucht das Modell mit variablen Konstanten, das auf einer Theorie des Zwillinguniversums basiert.
  • Es behandelt Probleme wie die Entstehung des Universums und seine Homogenität zu Beginn seiner Entwicklung.
  • Numerische Simulationen und Konzepte wie das Gravitationslinseneffekt werden vorgestellt.

Zwillingsuniversum-Kosmologie

VORWORT ZUM 1995 IN DER REVUE VERÖFFENTLICHTE ARTIKEL

ASTROPHYSICS AND SPACE SCIENCE, TITEL:

ZWILLINGSUNIVERSUM-KOSMOLOGIE

...Dieser Artikel ist ein Entwurf des "Modells mit variablen Konstanten", das in Artikel 6 wieder aufgegriffen wird, mit dem Titel: Matter ghost-matter Astrophysik.3: Die Strahlungsära: Das Problem der "Entstehung" des Universums. Das Problem der Homogenität des frühen Universums. Das geometrische Schema des Artikels 1 wird im folgenden Artikel (Abschnitt 1) wiederholt. Numerische Simulationen, durchgeführt von F. Landsheat, liefern eine erste Interpretation (2d) der Very Large Structure. Das Thema des negativen Gravitationslinseneffekts ist vorhanden (Abschnitt 4), ebenso wie das der Begründung der Homogenität des ursprünglichen Universums (Abschnitt 10). In Abschnitt 11 wird gezeigt, dass die Entwicklung eines solchen Universums nicht isentropisch ist, wobei die Entropie pro Baryon als neuer chronologischer Markierer vorgeschlagen wird (Abschnitt 12), was zur Verschwindung der Anfangssingularität (Abbildung 19) und dazu führt, dass die Metrik dann "konform flach" wird (Gleichung 93).