Twin-Universum-Kosmologie

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Die Kosmologie der Zwillingsuniversen untersucht die Invarianz der physikalischen Gleichungen wie die von Schrödinger und Boltzmann.
  • Die Gleichungen von Maxwell und Einstein werden analysiert, um ihr Verhalten in diesem theoretischen Rahmen zu verstehen.
  • Beziehungen zwischen den physikalischen Konstanten und charakteristischen Längen wie der Schwarzschild-Radius werden hergestellt.

Twin-Universen-Kosmologie Twin-Universen-Kosmologie (S. 8)

Die Invarianz der Schrödinger-Gleichung ist gewährleistet, wenn:
(56)

Die Boltzmann-Gleichung ist invariant, wenn:

(57)

Gleichung 57

Die Poisson-Gleichung für die Gravitation stellt kein besonderes Problem dar und wird einfach zu (58)

Aus den Maxwell-Gleichungen erhalten wir:

(59)

Gleichung 59

(60)

Gleichung 60

was mit der Definition eines elektrischen Feldes aufgrund einer elektrischen Ladung übereinstimmt.

Aus der Einstein-Gleichung, wie zuvor erwähnt, erhalten wir:

(61) G » c²

Andernfalls ist die Gleichung nicht mehr quellenfrei.

Wenn die Größen:

(62) h , m , c , G, R , T

diesen Beziehungen folgen, wird es nicht möglich sein, ihre Variationen in irgendeinem Laborversuch nachzuweisen.

Dann was?

Aus (57) erhalten wir sofort:

(63)

Gleichung 63

was nichts anderes als die charakteristische Schwarzschild-Länge ist, sodass:

(64) Rs » R

Betrachten wir nun die Jeans-Länge:

(65)

Gleichung 65

wo:

(66)

Gleichung 66

(66b)

(66t)

(67)

Gleichung 67

Indem wir die Gleichungen (56) und (57) kombinieren, erhalten wir:

(67b)

(68)

Gleichung 68

Die Compton-Länge variiert wie R:

(69)

Gleichung 69

Die Planck-Länge ist:

(70)

Gleichung 70

(70b)

Die Planck-Zeit ist:

(71)

Gleichung 71

Die Jeans-Zeit ist:

(72)

Indem wir (61) und (63) kombinieren, erhalten wir:

(73)

Gleichung 73

Die Variation der Konstanten erhält nicht die Masse.

Wenn wir die Anzahl der Arten beibehalten, folgt die Massendichte r:

(74)

Gleichung 74

...Derselbe Gesetz für den Beitrag rr der Strahlung zur Dichte r. Die Erhaltung der strahlungsenergie ergibt:

(75) pr R³ = konstant

Dann:

(76)

Gleichung 76