Twin-Universum-Kosmologie

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Die Kosmologie des Zwillinguniversums untersucht die Entstehung und Entwicklung des Universums.
  • Sie behandelt das Problem der Homogenität des ursprünglichen Universums und die Ära, in der die Materie dominierte.
  • Physikalische Konstanten wie die Schwerkraft und die Lichtgeschwindigkeit variieren während der Strahlungsära.

Univers-Parallel-Kosmologie Astrophysik Materie Geist-Materie.3: Die Strahlungsära: Das Problem der „Entstehung“ des Universums.

Das Problem der Homogenität des frühen Universums. (S.4)

In der von der Materie dominierten Region sind diese Größen „Konstanten“. Um diese beiden Epochen zu verknüpfen, schreiben wir

(73)

wobei J(r) die Funktion ist:

wobei r_c r ein kritischer Wert der Dichte ist, der einer früheren Epoche entspricht, aber nahe am Phänomen der Entkoppelung liegt.

Es ist klar, dass, wenn r << r_c r, die Konstanten zu absoluten Konstanten tendieren. Wenn r >> r_c r, folgen sie den Gesetzen (72)

Wenn r << r_c r nach der Entkoppelung Materie-Strahlung: r @ r_m

(74)

Wenn r >> r_c r vor der Entkoppelung Materie-Strahlung: r @ r_r

(74bis)

Wir können die Variationen der Konstanten vor der Entkoppelung untersuchen. Einführen wir:

(74ter)

was der Variation der Materiedichte r entsprechend dem gewählten Zeitzeichen (in ihrer dimensionslosen Form) entspricht. Wir nehmen an, dass t = 1 diesem kritischen Zeitpunkt entspricht (wenn r = r_c r), der vor dem Zeitpunkt der Entkoppelung stattfinden soll. Dann erhalten wir:

(75)

G_o, m_o, h_o, c_o und e_o entsprechen den heutigen Werten der Konstanten (t >> 1 und r << r_c r). Wir erhalten die folgenden Kurven:

** ** Abb. 2 : Entwicklung der Gravitationskonstante G während der Strahlungsära.

** ** Abb. 3 : Entwicklung der Lichtgeschwindigkeit während der Strahlungsära.