Twin-Universum Astrophysik und Kosmologie

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Text untersucht das Konzept der Zwillinguniversen und die Bildung von Galaxien durch 2D-Nummersimulationen.
  • Es präsentiert eine Hypothese über die Bildung von Galaxien in den Leerräumen einer heißen dunklen Materieverteilung.
  • Die illustrativen Abbildungen sind manuell erstellte Skizzen, und die Idee bleibt spekulativ und benötigt 3D-Simulationen zur Validierung.

zweiter Univers astrophysikalische Kosmologie Geistermaterie astrophysikalische Materie. 5: Ergebnisse der numerischen 2D-Simulationen. VLS. Über ein mögliches Schema für die Galaxienbildung. (p7)
4) Ein mögliches Schema für die Galaxienbildung

Nach der Bildung des gesamten Musters variiert das Verhältnis r*/r zwischen 3 und 5 in den Zellen. Man kann sich vorstellen, dass die Dichte und Temperatur in der Materie der Zellen ansteigen, was zu einem Verlust an strahlender Energie führt. Die umgebende Geistermaterie könnte diesen Strahlung verlieren, aufgrund ihrer fehlenden Wechselwirkung mit dieser, aus einfachen geometrischen Gründen [3]. Die 2D-Struktur dieser Materieblasen ist dann optimal für diesen Energieverlust und ermöglicht so die Entstehung einer gravitativen Instabilität in dieser Region. Somit könnten Galaxien entstehen, die in den Lücken einer Verteilung heißer Geistermaterie liegen, die in den intergalaktischen Raum eindringen. Die Abbildungen 19, 20 und 21 stammen nicht aus numerischen Simulationen, sondern sind einfach handgemachte schematische Skizzen, um die grundlegende Idee zu veranschaulichen.

Abb. 19: Erste Phase (schematisch): Kompression der Materie in der sehr großen Struktur aufgrund des abstoßenden Effekts der Clustern aus Geistermaterie.

Abb. 20: Zweite Phase (schematisch): Geburt junger Galaxien in der durch Strahlung abgekühlten Materie.

. Abb. 21: Dritte Phase (schematisch): Junge Galaxien, eingebettet in heiße Geistermaterie. *Dichtekontrast r/r » 4 . . Diese Idee wurde ursprünglich in den Referenzen [1] und [10] vorgestellt. Der entgegengesetzte gravitative Druck, den die umgebende Geistermaterie auf junge Galaxien ausübt, würde zu deren Einschließung beitragen. Gemäß diesem Modell könnten junge Galaxien mit Öltröpfchen verglichen werden, die in Wasser schweben. Das Eingeschlossensein in einem Fluid, das sie einschließt, hindert sie nicht daran, miteinander zu interagieren oder sich gegenseitig zu verschlingen, wie die (schematische) Abbildung 23 vorschlägt.

Abb. 22: Mögliche schematische Verschmelzung zweier Galaxien, eingebettet in heiße Geistermaterie.

Die 3D-Simulation einer solchen Wechselwirkung würde einen leistungsstarken Computer erfordern. Auf dieser Ebene handelt es sich nur um eine spekulative Idee. Wir können versuchen, das Modell einer eingeschlossenen Galaxie, umgeben von Geistermaterie, zu untersuchen.