Porträt von Kip Thorne, Astrophysiker

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Kip Thorne ist ein bekannter Astrophysiker, der für seine Arbeiten zu Schwarzen Löchern und zugehörigen Theoremen bekannt ist.
  • Er hat die Idee der „Wurmlöcher“ als Mittel für interstellare Reisen vorgeschlagen, obwohl ihre Stabilität ein Problem darstellt.
  • Schwarze Löcher, obwohl theoretisch gut etabliert, bleiben mysteriöse Objekte mit Eigenschaften, die noch nicht vollständig verstanden sind.

Porträt von Kip Thorne, Astrophysiker


KIP THORNE

ist ein guter Freund von Hawking, dessen berühmter Satz „Schwarze Löcher haben kein Haar“ (schwarze Löcher haben kein Haar) bekannt ist. Hawking „bewies“ somit, dass schwarze Löcher „notwendigerweise glatt“ sind. Er zeigte auch, dass sie „im Laufe der Zeit verdampfen“. Die Kosmologie ist daher voll von mythologischen Theoremen in großer Zahl. Dies hindert den breiten Publikum nicht daran, zu glauben, dass die Existenz von schwarzen Löchern eine selbstverständliche Angelegenheit sei, da es große, kleine und riesige schwarze Löcher gibt. Im Februar 2000 erwartete man, mit Hilfe von Beobachtungen, die durch die kürzliche Positionierung eines leistungsstarken Röntgenteleskops ermöglicht wurden, die Anwesenheit eines „riesigen schwarzen Lochs“ im Zentrum unserer eigenen Galaxis nachzuweisen. Da die Beobachtungen die Erwartungen der Astrophysiker nicht erfüllten, kamen einige zu dem Schluss, dass es sich möglicherweise um ein „gesättigtes schwarzes Loch“ handeln könnte. Doch zurück zu Kip Thorne. Er hat sich durch die Veröffentlichung vor einigen Jahren in der renommierten Zeitschrift Nature einen Artikel, in dem er den Einsatz der „Wurmloch“-Version des schwarzen Lochs („Wurmloch“) für interstellare Reisen in Betracht zog. Doch, wie jeder weiß, sind Wurmloch sehr instabil und schließen sich so bald, wie sie entstanden sind. Daher war der Einsatz solcher Tunnel für Reisen problematisch. Thorne schlug also in dem Papier vor, ein Wurmloch zu „stabilisieren“, indem man „Magnetmonopole“ hineinwarf. Das einzige Problem ist, dass niemand weiß, was ein Magnetmonopol ist, noch jemals gelungen ist, die Existenz solcher Objekte nachzuweisen.