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Quelle : http://defence-data.com/features/fpage37.htm
JORN: das australische HAARP
Online gestellt am 24. Februar 2008
Im Jahr 2000 hat Australien das „Jindalee Operational Radar Network“ (JORN) eingerichtet, das angeblich die Annäherung von Stealth-Bombern oder illegale Einwanderungsoperationen von Nachbarstaaten auf Entfernungen bis zu 3000 Kilometern erkennen kann. Drei Jahrzehnte waren nötig, um dieses System einzurichten. Die Radarabdeckung wird durch drei Stationen gewährleistet.
Die Radarabdeckung des australischen Himmels in nördlicher Richtung auf große Distanz
Eine solche Radarreichweite ist ohne Reflexion der Wellen in großer Höhe nicht möglich, aufgrund der Erdkrümmung.
Die amerikanische Firma Lockheed Martin war Australiens Partner bei der Entwicklung dieses Systems. JORN nutzt zwei HF-Sender, die 2300 Kilometer voneinander entfernt sind. Jeder dieser Sender besteht aus einer Reihe von Antennen, die eine Leistung von 20 Kilowatt abstrahlen können.
Das Mikrowellen-Sendesystem, ein Kilometer lang
Signale werden in Richtung der Ionosphäre gesendet, wo der Strahl über den Horizont hinaus bis zu Ziele bis zu 3000 Kilometern weit reflektiert wird.
Die Signale werden in Richtung der Ionosphäre gesendet, wo der Strahl über den Horizont hinaus zu Zielen bis zu 3000 Kilometern weit reflektiert wird. Die reflektierten Signale werden von einem zweiten Antennensystem empfangen, das über eine Länge von 3 Kilometern verteilt ist und 960 Masten umfasst, die mit einer Genauigkeit von unter einem Zentimeter ausgerichtet sein müssen.
Empfangsantennen, über 3 Kilometer Länge verteilt
Die Australier behaupten, dass die Reichweite dieses Systems weit über die „entschärfte“ Reichweite von 3000 Kilometern hinausgeht. Zudem behaupten sie, dass die vergleichsweise niedrigen Frequenzen, die abgestrahlt werden, es ermöglichen würden, ein Echo von den absorbierenden Oberflächen der feindlichen Stealth-Bomber zu erhalten.
Nicht alle Länder können sich solche Systeme leisten, die auf ionosphärischer Reflexion beruhen. Es ist daher möglich, dass andere Länder (tatsächlich alle, da das System deutlich zugänglicher ist) stattdessen auf eine Reflexion an in großer Höhe ausgestoßenen Wassertropfen zurückgreifen, was zu den sogenannten „Chemtrails“ führt. Diese Systeme sind geheimgehalten, und die Staaten, die sie nutzen (darunter wahrscheinlich auch Frankreich), leugnen lieber den Einsatz solcher Verfahren, da die chemischen Rückstände auf der Erde schädlich für die Umwelt und sehr wahrscheinlich auch für den Menschen sind.
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