Wie man eine Crosscap in eine Boy-Fläche (rechts oder links, nach Wahl) über die Steiner'sche Römische Fläche verwandelt.
27. September 25. Oktober 2003
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Tafel 8: Zunächst lässt man zwei Spitzpunkte (C2 und C4) wandern, die sich dem dreifachen Punkt T nähern. Dann wurden gestrichelte Linien auf Teilen der Fläche angebracht, die man „von innen her durchstoßen" wird mit einem „pyramidenförmigen Pfriem (bitte, baut diese Modelle, sonst seid ihr reif für die psychiatrische Klinik. Beim Entwickeln sind die Spitzen dieser Pyramiden nichts anderes als die Spitzpunkte C2 und C4, die „wandern" und sich vereinigen werden.

Tafel 9: Die Spitzpunkte vereinigen sich in S und „annihilieren sich". Die Selbstschnittkurve verliert zwei Spitzpunkte und gewinnt .. eine Schleife (in polyedrischer Hinsicht: eine geschlossene polygonale Kontur).

Tafel 10: Dieser „Rohr mit quadratischem Querschnitt" ist gebildet.

Tafel 11: Man dreht dieses Objekt, um es aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, und lässt zwei neue Spitzpunkte wandern, dann durchstößt man die gestrichelten Teile „von innen" (was unsinnig ist, da eine Steiner'sche Römische Fläche, eine Fläche vierten Grades) einseitig ist). Man setzt diese Migration-Konfluenz dieses zweiten Paares von Spitzpunkten fort.

Im letzten Bild sind die Punkte nahe daran, sich zu vereinigen. Tafel 12: Der Durchgang ist offen. Es bleiben nur noch zwei Spitzpunkte übrig.

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einer Cross Cap in Boy"
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