Crash am Pentagon
Ein Dokument aus dem Pentagon
online gestellt am 8. Oktober 2004
Beginnen wir damit, den Inhalt eines französischen Luftfahrtpresseleiters zu reproduzieren, dessen Namen wir geheim halten:
http://home.planet.nl/~bogel002/acc-00.wmv
Für die Idioten, die an das Pentagon-Geheimnis glauben und immer noch denken, dass ein schnell fliegendes Flugzeug nicht in eine Betonwand zerschellt ... Beweis in Bildern:
Vorab gegebene Antwort: "Nein, Sir, Sie sind kein Wissenschaftler. Sie sind nur ein armer, unkluger Idiot. Sie führen keine Untersuchung vor Ort durch. Schauen Sie, ich habe alles verstanden. Ich kann Ihnen sogar genau wiedergeben, was tatsächlich passiert ist. Zunächst ist es ein amerikanischer Film mit imperialistischer Herkunft, also von der CIA finanziert." Sie haben zweifellos recht, es muss ein Schachzug der kommunistischen Schwestern gewesen sein!
Schlussfolgerung: "Ich lache nur ..."
Nachdem wir diese Zeilen mit großer Feinheit gelesen haben, verfasst von einem "Mann vor Ort" und diesen Film angesehen haben, wollen wir dem Leser nur mitteilen, dass in dieser Rekonstruktion die Amerikaner einen "Phantom" mit einer Geschwindigkeit von 800 km/h auf einen Betonwall mit großer Dicke stoßen lassen. Vier Meter, vielleicht mehr. Unter der Kraft des Aufpralls, trotz seiner großen Masse, zeigt der Wall eine Rückwärtsbewegung.
Meine Kommentar: Das Pentagon-Gebäude ist kein Betonblock mit mehreren Metern Dicke. Diese Simulation hat also keinerlei Wert. Damit sie glaubwürdig wäre, hätte man das Flugzeug mit einer Geschwindigkeit nahe der wahrscheinlichen Annäherungsgeschwindigkeit eines zivilen Flugzeugs stoßen lassen müssen, möglicherweise sogar um die Hälfte geringer. Es wäre notwendig gewesen, einen Flugzeugrumpf eines Verkehrsflugzeugs zu verwenden, dessen Konstruktion anders ist als die eines militärischen Flugzeugs. Der Phantom ist ein Zweitriebwerk mit zwei Triebwerken im Rumpf. Verkehrsflugzeuge haben Triebwerke, die an "Pods" unter den Flügeln hängen. Tatsächlich wäre bei gleicher Ausgabe eine realistischere Simulation möglich gewesen, an einem größeren, dem Pentagon ähnlichen Betonwall. Schließlich hätte es nicht mehr Kosten verursacht, die verschiedenen Bauteile des Gebäudes, mit Innenhöfen, Fenstern usw., zu rekonstruieren.
Es wurde erwähnt, dass die Tanks des Phantoms bei diesem Test ... leer waren, nicht die des zivilen Flugzeugs, das am 11. September auf das Pentagon stürzte, wie es vorgesehen war.
Hier wird der Phantom auf einem Raketenwagen transportiert. Das gleiche mit einem vollständigen Verkehrsflugzeug, auch mit vollgefüllten Tanks, wäre grundsätzlich kein Problem gewesen. Obwohl all dies möglicherweise morbide wirkt, hätte man im Vorbeigehen in das Flugzeug seine gesamte Nutzlast, Koffer, Passagiere, also ... Leichen, platzieren können. Wären die Amerikaner bereit gewesen, ein solches "Rekonstruktions" zu riskieren?
Zusammenfassend ist diese Video ein Unsinn. Es ist berechtigt, sich über die Kompetenz des "aerodynamischen Journalisten" zu fragen, der diese Zeilen verfasst hat, mit denen diese Seite beginnt.
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