UFO- und Mikrowellen-Kreise

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Text erwähnt ein Foto einer verdächtigen Spur in der Nähe von Montmelian, angeblich aus einer Hubschrauberperspektive aufgenommen.
  • Der Autor vermutet, dass die Crop Circles mit Mikrowaffen-Tests zusammenhängen könnten.
  • Das Buch von Christel Seval verbindet die Theorien über Außerirdische und Militärs.

UFO-Ährenkreise und Mikrowellen

Gibt es einen Krieg der Welten?

  1. Februar 2006

Ein Foto, das am 11. Februar 2006 im regionalen „Lorrain“ veröffentlicht wurde:

http://img110.imageshack.us/img110/3135/articlegongelfang6qt.jpg

Dieses Foto, das angeblich von einem Hubschrauber aufgenommen wurde, wurde in einer Zeitung veröffentlicht, die normalerweise nicht zurartigen Scherzen neigt. Ort: in der Nähe der Gemeinde Montmelian. Die Spur soll „durch Verdichten des Bodens“ entstanden sein (aber wer hat sie untersucht? Gab es eine Untersuchung durch die Gendarmerie, ein Protokoll?). Wenn diese Spur echt wäre, wäre es kein „Crop Circle“, da kein Getreide vorhanden ist. Vor zwei Jahren hatte ich bereits vorgeschlagen, dass die Ährenkreise, die in englischen Feldern auftauchen, Versuche mit Mikrowaffen sein könnten. In diesem Fall würde sich die Energie in den Knoten der Getreidestengel konzentrieren und diese zum Biegen bringen. Außerdem sind Mikrowellen schädlich, weshalb sich in diesem Getreide „Igel und Insekten“ finden, als wären sie in einem Ofen gebraten. Außerdem: Wenn das Getreide hoch ist, kommen Naturfreunde normalerweise nicht, um dort zu schlafen. Die Gefahr, Menschen zu töten, ist also gering.

Viele Leser haben mir zahlreiche Videos geschickt, die UFOs in der Nähe dieser Orte zeigen. Ich habe bisher keine Antwort gegeben, da die Herstellung solcher gefälschter Dokumente sehr einfach ist. Doch nachdem ich das Buch von Christel Seval „Der Plan, die Erde zu retten“ gelesen hatte, entstand eine andere Sichtweise. Im dritten Kapitel widmet die Autorin rund vierzig Seiten diesem Thema, und dort fand ich zahlreiche Aspekte, die mir bisher unbekannt waren und äußerst faszinierend waren. Zunächst die Zahl: Zehntausende von Formationen seit 1976. Dazu kommen besonders verwirrende Fälle, die Botschaften enthalten. Auf dieses Buch sollte man sich beziehen.

Seval verbindet sowohl die These von Waffentests als auch die Aktionen von Außerirdischen, was sie auf Seite 149 wie folgt zusammenfasst:

Wir existieren
Wir wissen
Wir dulden
Wir missbilligen

Man könnte die Sache auch anders sehen. Die Außerirdischen könnten durch die Schaffung dieser Formationen die Erdbewohner dazu bringen, sich ihrer Existenz bewusst zu werden. Umgekehrt könnten die Erdbewohner durch die Fähigkeit, diese Phänomene mit einem System, das von einem Flugzeug, einem Ballon oder sogar aus dem Weltraum ausgeführt wird, nachzuahmen, in die Lage versetzt werden, zu sagen: „Da ist nichts Außerirdisches, das sind wir.“

Die Seltsamkeit dieses Phänomens passt perfekt zu dem zentralen Konzept, das Seval in ihrem Buch immer wieder betont: das enorme Risiko eines Ethnizids, des Zusammenbruchs unserer Zivilisationen, falls die Wahrheit über Besuche außerirdischer Wesen unumgänglich wird. Die Ährenkreise stehen daher in direkter Linie mit dieser Politik: eine auffällige, aber bewusst unentschiedene Präsentation, was eine ständige Eigenschaft des UFO-Phänomens im Allgemeinen ist.

Der Fall von Montmelian würde, falls sich herausstellen sollte, dass es sich um eine echte Bodenspur handelt (? ...), ein Problem aufwerfen, das schwer lösbar erscheint (abgesehen davon, dass all dies letztlich nur auf einer einfachen Fotofälschung beruht. Aber der erste April ist ja doch noch etwas entfernt). Wenn es sich tatsächlich um eine echte Spur handeln sollte, wäre die Gelegenheit für eine solche Demonstration unter den derzeitigen Spannungen offensichtlich.

Laut Zeitung hätten die Vertreter der lokalen muslimischen Gemeinschaft eine Anzeige erstattet und um Entschuldigungen sowie exemplarische Strafen für die Täter gebeten. Ist eine Anzeige tatsächlich erstattet worden?

Nach allgemeiner Ansicht müsste es bei einer echten Bodenspur mindestens zwanzig Personen sein, die sechs bis sieben Stunden arbeiten und über ein sehr präzises Positionsbestimmungssystem verfügen, um ein solches Werk der „Land Art“ zu schaffen. Der Mond war zum Zeitpunkt der Ereignisse nicht voll, und es gab keine Lichtquelle in der Nähe. Fazit:

*- Es wäre schwer vorstellbar, dass einfache Menschen eine derart präzise und kurze Bodenarbeit durchführen könnten.

  • Mikrowellen verdichten den Boden, soweit ich weiß, nicht.*

- Übrig bleibt die Hypothese einer einfachen Fotofälschung. In diesem Fall wäre es jedoch ziemlich leichtfertig von der Zeitung, ein so „belastetes“ Foto zu veröffentlichen.

Könnten Leser aus der Region uns dies bitte aufklären?


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