Elektrodynamische Katalyse zur Reduktion der Verschmutzung

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Artikel handelt von einer amerikanischen Erfindung, die die Verbrennungseffizienz durch elektrisch geladene Mikrotröpfchen Wasser verbessert.
  • Der Autor vergleicht dieses Phänomen mit einem Blitzeffekt in einem Gewitterwolke.
  • Das Thema wurde bereits von Poivre d'Arvor angesprochen, doch die Industrie und die Behörden zeigen kein Interesse daran.

Elektrodynamische Katalyse – Reduzierung der Verschmutzung

Ein verrückter Gedanke, der Fuß fasst

  1. November 2005

Vor genau einem Jahr habe ich auf meiner Webseite eine Seite zur Erfindung des Amerikaners Paul Pantone eingerichtet. Ich deute das beobachtete Phänomen (Kraftstoffeinsparung, Verringerung der Verschmutzung) als eine Erhöhung der Verbrennungseffizienz durch einen elektrodynamischen Katalyseeffekt, verursacht durch mikroskopisch kleine Wassertröpfchen, die durch Reibung elektrisch geladen werden (ähnlich wie in einem Gewitterwolke bis zum Blitzausbruch). Siehe diesen Bericht.

Und nun hat Poivre d'Arvor kürzlich ein Thema dazu im Nachrichtenprogramm um 20 Uhr präsentiert.

Das ist sehr gut. Sein Team konnte natürlich nicht auf die Frage antworten:

  • Warum interessieren sich Industrie und öffentliche Stellen nicht für diese Erfindung, wenn sie doch offensichtlich funktioniert?

Zugegeben, doch was könnte ein Minister einem Menschen antworten, der sagte:

  • Wir werden die Einnahmen aus Kraftstoffsteuern um 20 bis 50 Prozent reduzieren.

Welcher Automobilhersteller könnte darauf antworten:

  • Schaltet eure Katalysatoren ab. Es gibt etwas Besseres. Versucht nicht, dieses Konzept zu monopolisieren, es zu nutzen, es in ein Netzwerk aus Patenten und Rechten einzufangen. Es ist zu spät. Es galoppiert wie ein wildes Pferd durch die Landschaft, wie eine Technologie ohne Herrn, und diejenigen, die darauf reiten, sind nicht zu verkaufen.

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