Sumatra-Erdbeben, Nachbeben vom 28. März 2005
Ein Nachbeben der Stärke 8,5 drei Monate nach dem Tsunami im Dezember 2004
- März 2005
Heute ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 8,5 vor der Westküste von Sumatra am Tag nach Ostern. Die Erschütterungen dauerten drei Minuten und verursachten eine unbeschreibliche Panik unter der Bevölkerung. Bereits mehr als tausend Tote wurden gezählt. Dieses Erdbeben folgt auf den Tsunami vom 26. Dezember 2004, dem Tag nach Weihnachten, der 273.000 Menschenleben kostete.

Lage des Erdbebens
Obwohl der Epizentrum dieses neuen Phänomens in der Nähe desjenigen vom 26. Dezember lag (150 km südöstlich) und obwohl 8,7 eine hohe Stärke auf der Richterskala darstellt (die Gewalt war zehnmal geringer als bei dem Ereignis von 2004), gab es kein Tsunami. Geophysiker sagen, dass es mehrere Gründe dafür gibt. Sie meinen, dass die Erdstöße sich tiefer in der Erdkruste abgespielt haben könnten. Außerdem sagen sie, dass der Erdstoss möglicherweise in horizontaler Richtung stattgefunden haben könnte und dass die Aufwölbung des Meeresbodens viel geringer gewesen wäre. Es ist die Aufwölbung des Meeresbodens, die den Tsunami verursacht.
Es lässt sich nichts anderes Relevantes sagen. Es ist insbesondere nicht möglich zu sagen, dass das Ereignis vom 26. Dezember nicht von ähnlichen Ereignissen gefolgt werden könnte, noch wie groß diese sein könnten. Man stellte sich das katastrophale Ausmaß dieser Bedrohung vor, wenn es um die Wiederherstellung der Hauptaktivität des Landes, dem Tourismus, geht.
5. September 2005: Es geht weiter...
Montag, 5. September 2005, 5:37 Uhr
Ein starkes Erdbeben erschüttert den Osten Indonesiens
DJAKARTA (AP) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 5,9 auf der Richterskala hat am Montag um 8 Uhr Ortszeit (00:00 Uhr GMT) den Osten des indonesischen Archipels erschüttert, meldeten amerikanische und hongkongische Seismologen. Im Moment wurden keine Todesopfer oder Schäden gemeldet.
Die Erschütterung, deren Epizentrum unter dem Meer von Manado, im Nordosten der Insel Sulawesi, lag, gaben das US Geological Survey und das Hongkong Observatorium an.
Indonesische Seismologen haben die Erschütterung mit einer Stärke von 6,2 eingestuft, ohne die Ursache für die Abweichung zu erklären. AP
Montag, 5. September 2005, 5:37 Uhr
Ein starkes Erdbeben erschüttert den Osten Indonesiens
DJAKARTA (AP) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 5,9 auf der Richterskala hat am Montag um 8 Uhr Ortszeit (00:00 Uhr GMT) den Osten des indonesischen Archipels erschüttert, meldeten amerikanische und hongkongische Seismologen. Im Moment wurden keine Todesopfer oder Schäden gemeldet.
Die Erschütterung, deren Epizentrum unter dem Meer von Manado, im Nordosten der Insel Sulawesi, lag, gaben das US Geological Survey und das Hongkong Observatorium an.
Indonesische Seismologen haben die Erschütterung mit einer Stärke von 6,2 eingestuft, ohne die Ursache für die Abweichung zu erklären. AP
6. September 2005
Dienstag, 6. September 2005, 4:21 Uhr
Ein starkes Erdbeben erschüttert den Osten Taiwans
DJAKARTA (AP) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,1 auf der Richterskala hat am Dienstag den Osten Taiwans erschüttert, meldete das Zentrale Meteorologische Amt. Im Moment wurden keine Todesopfer oder Schäden gemeldet.
Das Epizentrum der Erschütterung lag unter dem Ozean, 63 km vor der Küste von Hualien, einer Stadt im Südosten der Insel, 180 km von der Hauptstadt Taipeh entfernt.
Das Erdbeben ließ die Gebäude in Taipeh schwanken und wurde über ganz Taiwan wahrgenommen. AP
Dienstag, 6. September 2005, 4:21 Uhr
Ein starkes Erdbeben erschüttert den Osten Taiwans
DJAKARTA (AP) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,1 auf der Richterskala hat am Dienstag den Osten Taiwans erschüttert, meldete das Zentrale Meteorologische Amt. Im Moment wurden keine Todesopfer oder Schäden gemeldet.
Das Epizentrum der Erschütterung lag unter dem Ozean, 63 km vor der Küste von Hualien, einer Stadt im Südosten der Insel, 180 km von der Hauptstadt Taipeh entfernt.
Das Erdbeben ließ die Gebäude in Taipeh schwanken und wurde über ganz Taiwan wahrgenommen. AP
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