Wie sahen die Vögel

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Artikel untersucht, wie Vögel Kurven ohne Seitenleitwerk fliegen, indem sie ihren Flug mit dem von Flugzeugen und Segelflugzeugen vergleicht.
  • Er erklärt, dass Vögel Flügel mit veränderbarer Geometrie verwenden, die eine komplexe Manövrierfähigkeit durch Muskeln und Federn ermöglichen.
  • Beispiele wie Pterodactylen und Fledermäuse werden genannt, um natürliche und künstliche Flugmechanismen zu veranschaulichen.

Wie sahen die Vögel

Wie sahen die Vögel

(und die freien Flügel)

...Flugzeuge und Segelflugzeuge haben vertikale Leitwerke, Vögel nicht. Wie machen sie es dann, um zu wenden?

...Vor einigen Jahren hatte bereits ein amerikanischer Wissenschaftler, ein Paläontologe, eine fliegende Modell-Dinosaurier-Flugsaurier gebaut, um die Fähigkeit des Tieres zu beurteilen, in den Aufwinden zu bleiben. Es ist bekannt, dass die Köpfe dieser Tiere durch eine flache, knöcherne Kamm verlängert wurden.

Unser Mann hatte daraus geschlossen, dass dieser Kamm als vertikales Leitwerk dienen musste, und er machte ihn verstellbar, um mit einer Fernsteuerung das Flugmodell zu steuern. Doch dabei vergaß er, dass Fledermäuse sehr geschickt im Flug sind und in der Lage sind, sehr enge Kurven zu fliegen, obwohl sie keinen knöchernen Kamm haben, sondern nur zwei Membranflügel. Wo war also der Trick?

...Als die Menschen an den ersten Rogallo-Flügeln in die Luft flogen, erfolgte die Steuerung vollständig durch Verschiebung des Schwerpunkts. Durch Ziehen oder Drücken des Trapezsteuersymbols wurde die Pitch-Steuerung sichergestellt. Dort gab es kein Problem. Die ersten Mantas hatten "feste Querstangen". Um zu wenden, musste der Schwerpunkt verschoben werden. Die Kurven wurden immer mit einem starken Anstieg der Sinkgeschwindigkeit (von 2,5 Metern pro Sekunde im stabilen horizontalen Flug auf 3,5 m/s bei einer Kurve, selbst wenn diese kaum ausgeprägt war) durchgeführt.


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Die ersten "Manta". Flug in aufrechter Position.
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**...**Ein Pionier, dessen Name mir nicht einfallen will, hatte die Idee, die Querstange von der Rute zu trennen. Eine Stange (siehe Zeichnung) ermöglichte eine gewisse seitliche Bewegung.
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** ...Das Ergebnis: ein außergewöhnlicher Gewinn an Manövrierfähigkeit, sofort spürbar. Als der Pilot sein Gewicht auf die Seite verlagerte, wodurch die Rute, die mit dem Trapez verbunden war, mit ihm mitbewegte, verformte er das Flügelsystem. Die Zeichnungen zeigen diesen Effekt sehr stark vergrößert. Doch man kann sich leicht vorstellen, was passierte. Indem er eines der "Lappen" um einen Zentimeter flachlegte, während der andere um dieselbe Länge vertiefte, war es, als hätte man den beiden Flügeln Leitwerke an der gesamten Flügelkante verpasst. Das Flugerlebnis veränderte sich grundlegend und die Sicherheit stieg.

...Zurück zu der Fledermaus, die auch Flügel hat, die frei sind, die einfach an den Arm und einen verlängerten Finger des Tieres befestigt sind. Was macht sie, wenn sie eine Kurve fliegen möchte? Sie streckt einfach einen ihrer Flügel, während sie den anderen leicht zusammenklappt. Gleiche Effekte an den Flügelkanten. Kein vertikales Leitwerk nötig.

...Die Vögel wenden auf ähnliche Weise. Vögel mit stark verlängerten Flügeln, wie Albatrosse, nutzen die "umgekehrten Effekte". Die Federn sind mit Muskeln verbunden. Somit ist das gesamte Flügelsystem des Vogels veränderbar und bildet ein sehr komplexes System. Es handelt sich um "mehrfache Flügel", die eine Luftströmung von der Unterseite zur Oberseite ermöglichen, was einen "Abblasen der Grenzschicht" verursacht und einen Flug bei hohen Anstellwinkeln ermöglicht.

...Wenn ein Segelflieger seine Landung durchführt, fährt er seine sogenannten "Aerobremse" aus, die auch "Tragkraft-Zerstörer" sind. Vögel falten ihre Flügel teilweise. Sie haben sicherlich einen Raubvogel gesehen, der sich nähert, mit beiden Flügeln halb gefaltet.
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**...**Zusammengefasst haben wir nicht viel Neues erfunden. Die Deltaschirme gab es bereits in der Zeit der Dinosaurier. Man nannte sie Pterodactylen.

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