Vierkomponentengruppe und Antimaterie

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Text beschreibt eine Gruppe mit vier Komponenten, wobei zwei Elemente besonders sind.
  • Ein Element gehört zu einer Untergruppe, die der vorherigen entspricht, das andere wird antiunitär genannt.
  • Die beschriebene Transformation entspricht der geometrischen Darstellung der Antimaterie nach Dirac.
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Man erhält dann eine Gruppe mit 2 × 2 = 4 Komponenten. Schematisch:

(237)

Gleichung 237

In dieser Vierergruppe finden sich zwei besondere Elemente:

(238)

(239)

Die erste Matrix gehört zum Untergruppe (l = +1), die mit der vorherigen Gruppe identisch ist.

Das zweite Element, das wir antiunitär nennen, erzeugt eine z-Symmetrie, ohne die Bahn, die Koordinaten (x, y, z, t), die Energie sowie im Allgemeinen die anderen Komponenten, die mit dem „Poincaré-Teil“ der Gruppe verbunden sind, zu verändern.

(240)

Gleichung 240

Der Impuls J+ , der eine Bewegung M beschreibt, die zur Menge der Bewegungen der Materie mit positiver Energie gehört, wird durch die koadjungierte Wirkung der rechten Matrix in den Impuls transformiert:

welcher dieselbe Bewegung im Raum-Zeit, jedoch entsprechend antimaterieller Zustände ist.

Wir sagen, dass dies der geometrische Ausdruck der Antimaterie im Sinne von Dirac darstellt.