Der Zorn steigt

En résumé (grâce à un LLM libre auto-hébergé)

  • Der Artikel spricht über die Schwierigkeit, Kontakt mit Etienne Klein, Kosmologe, aufzunehmen.
  • Er behandelt das Thema der alleinigen wissenschaftlichen Forschung und die Bedeutung der Zusammenarbeit.
  • Ein Leser teilt seine Meinung über Etienne Klein und stellt ihn als Forscher vor, der im Team arbeitet.

Die Wut steigt

Die Innovation nach Etienne Klein

17. Juli 2017

****Etienne Klein wird von Alexis Botaya im Rahmen der UP-Konferenzen interviewt


**Klein ist in diesem Bereich Meister.

Ich hatte vergeblich versucht, Kontakt zu Etienne Klein aufzunehmen, der mir nur antwortete: „Die Kosmologie ist nicht mein Fachgebiet“.

Da er viel über die Zeit geschrieben hatte, versuchte ich diese Herangehensweise. Auch darauf gab es keine Antwort.

Kürzlich schrieb mir ein Leser und sagte: „Er spricht von dir“, und zitierte diese Video-Datei bei 45 Minuten, 53 Sekunden.

43' 53" Hier ist der betreffende Abschnitt:

  • Wie alle Physiker erhalte ich täglich Manuskripte eines pensionierten Ingenieurs, der erklärt, dass er alle Probleme des Universums, der Kosmologie und des Indizes gelöst hat, den er für seine Arbeit angibt, dass er seit 40 Jahren alleine daran arbeitet. Und da das „alleine“...

  • Es wäre nicht nötig gewesen, das zu schreiben ...

  • Nein. Weil man diskutieren muss, Ergebnisse präsentieren muss, sie kritisieren muss, die Meinung anderer akzeptieren muss. Wenn es keine Interaktion gibt und man denkt, dass ein einzelner Geist in der Lage ist, die Wahrheit zu entdecken, dann irrt man sich völlig.

Eine Meinung, die von einer Person ausgeht, die zugibt, „nie eine Idee gehabt zu haben“. In diesem Zusammenhang zitiere ich einen Satz des verstorbenen Rémy Chauvin:

  • Wenn man etwas tut, hat man sofort gegen sich:

Diejenigen, die dasselbe tun Diejenigen, die das Gegenteil tun Diejenigen, die nichts tun Um zu kommunizieren, muss man die Möglichkeit haben, es zu tun, Zugang zu Seminaren in seinem eigenen Land zu haben, von den Fachleuten der Disziplin gehört zu werden, und vor allem in der Lage zu sein, sich zu bewegen, an großen internationalen Konferenzen teilzunehmen, was ich endlich nach 40 Jahren Wüstenüberquerung mit Hilfe der Internetnutzer tun kann (eine Konferenz in Paris, 1400 €, in Deutschland 2000 €, in den USA 3500 €, in Japan 4000 € ...). Und dieser Internetnutzer brachte auch seine eigene Schlussfolgerung mit:

Etienne Klein ist ein hervorragender Forscher.

Er ist kein verrückter Forscher wie Sie ... Er arbeitet in einem Team ... Das ist übrigens der Rat, den er Ihnen gibt ... Ein einzelner Forscher existiert nicht ... Man muss sich auf die Arbeit anderer stützen ...


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